Die kleine Libelle, ein Animationsfilm. Man sieht den Schöpfer des Films und dessen Schöpfung

Aufgabe: Entwickeln eines Animationsfilms – die kleine Libelle

Im Rahmen meiner umfangreichen Weiterbildung bei der Cimdata GmbH, Berlin, nahm ich an verschiedenen Video Workshops teil. Ein Projekt war „die kleine Libelle“.
Nachdem ich einen kreativen Dokumentar- bzw. Rezeptfilm (Valerie – der Sauerteig) und einen Imagefilm (Die Erde) produziert habe, wollte ich mein Portfolio mit der Kategorie Animationsfilm erweitern.

Auf meinen seit über 1.000 Tagen in Folge stattfindenden Spaziergängen (siehe hierzu meinen eigenen Blog: Hansens Heldenreise), begegneten mir unzählige Tiere. Darunter auch einmal eine kleine Libelle, die mich ein Stück weit begleitete. Dies war der zündende Gedanke, einen Film über das Leben dieses Insektes zu schaffen.

Damit nicht genug. Als riesiger Fan des Motion Design Programms After Effects, wollte ich die Libelle natürlich animieren. Was das für eine immense Arbeit bedeutete, habe ich bereits nach den ersten Illustrationen und Animationen festgestellt. Aber ich liebe die Herausforderungen.

Meine Tätigkeiten:

  • Idee und Konzeption
    Videoaufnahmen (teils Unterwasseraufnahmen)
  • Illustrationen (um die 100 Stück)
  • Animationen (um die 40 Dateien)
  • Videoschnitt
    Colorgrading
  • Soundbearbeitung mittels Audition CC

Das Making-of des Films

Wegen des enormen Aufwands in der Produktion des Films, entschied ich mich, zusätzlich noch ein Making-of zu erstellen. Um die Filme einem internationalen Publikum anzubieten, produzierte ich den Film, „die kleine Libelle“ in 2 Sprachen – in deutsch und englisch. Das Making-of in englischer Sprache.

Ergebnis:

Die kleine Libelle kam gut an, viele Klicks in den ersten Wochen. Hohe Sympathien, eine erstklassige Bewertung. Und: Einen weiteren Abonnenten dazu gewonnen.

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